Urlaub Entdecker
Preise auf den Philippinen – was kostet der Urlaub?
Preise auf den Philippinen – was kostet der Urlaub?

Preise auf den Philippinen – was kostet der Urlaub?

Wie hoch sind die Preise auf den Philippinen wirklich? Hier bekommst du realistische Richtwerte für Essen, Unterkünfte, Transport, Strand & Ausflüge – plus smarte Spartipps und Budget-Ideen für Inselhopping von Palawan bis Siargao.

4.4
(22)

Preise auf den Philippinen: Überblick für Urlauber

Die Preise auf den Philippinen gelten im Vergleich zu Europa als moderat, schwanken aber stark nach Insel, Lage und Saison. In Großstädten wie Manila oder Cebu sind Restaurants und Hotels breiter gestaffelt; auf beliebten Inseln steigen die Tarife direkt an der Waterfront oder in Touristen-Hotspots. Wer in PHP (₱) zahlt, DCC meidet und zweite Reihe statt Promenade wählt, hält das Tagesbudget gut im Griff. Für Inselhopping gilt: ATMs vorher checken, kleine Scheine horten, Transfers früh planen.

Preise auf den Philippinen für Essen & Trinken: Streetfood bis Restaurant

Straßenstände und Carinderias bieten sättigende Gerichte oft deutlich günstiger als Strandrestaurants. In Food Courts großer Malls isst du solide und preiswert; Cafés mit Spezialitätenkaffee liegen höher. Importierte Produkte (Käse, Wein) treiben die Rechnung; lokale Küche und Frischfisch bleiben attraktiv. Im Supermarkt sind Wasser, Reis, Obst und Snacks günstig – perfekt, um Strandtage vorzubereiten und Kiosk-Aufschläge zu sparen.

Hotelpreise & Unterkünfte: von Homestay bis Beach-Resort

Auf den Inseln findest du alles von einfachen Homestays über Boutique-Hotels bis zum Resort. Lage, Saison und Ausstattung bestimmen die Spanne: Meeresblick und Direktlage kosten extra, während wenige Straßen dahinter spürbar günstigere Raten locken. Apartments mit Küche senken Folgekosten; Frühbucher und Werbeaktionen in der Nebensaison bringen oft die beste Leistung pro Peso. Wer flexibel bleibt und unter der Woche reist, schont das Budget.

Transportpreise: Jeepney, Tricycle, Fähre & Inlandsflug

Innerorts sind Tricycles und Jeepneys unschlagbar günstig; App-Taxis (z. B. Grab) sind transparent und bequem in Städten. Zwischen Inseln variiert der Preis je nach Fähre, Schnellboot oder Flug; früh buchen zahlt sich aus – besonders auf beliebten Relationen (Cebu–Bohol, Palawan-Routen). Mietroller sind auf vielen Inseln gängig und preiswert; Helm und Deposit sauber dokumentieren.

Strand, Aktivitäten & Touren: was wirklich anfällt

Day-Passes für Beach-Clubs, Schnorchel- & Inselhopping-Touren, Tauchgänge und Nationalpark-/Environmental Fees summieren sich. Paketpreise (z. B. Inselhopping mit Mittagessen) sind meist klarer als Einzelleistungen. Wer lokale Anbieter im Ort vergleicht, spart – ohne auf Qualität zu verzichten. Auf Top-Spots (z. B. El Nido, Coron) liegen Preise höher als auf ruhigeren Inseln.

Tabelle: typische Preise auf den Philippinen (Richtwerte)

Kategorie
Richtwert vor Ort
Wasser 1,5 l (Supermarkt)
günstig; deutlich unter Café-Preis
Kaffee/Cappuccino (Café)
moderat, in Hotspots höher
Streetfood/Carinderia-Mahlzeit
preiswert
Einfaches Restaurant (p. P.)
günstig–moderat
Mittelklasse-Dinner (p. P.)
moderat; Waterfront teurer
Beer/Softdrink (Bar)
günstig–moderat
Jeepney/Tricycle Kurzstrecke
sehr preiswert
App-Taxi (Stadtfahrt)
moderat; transparent
Inselhopping-Tagestour
moderat; Pakete beachten
Tauchbasis: 2 Tauchgänge
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

(Spannen variieren nach Insel, Lage, Saison; in Top-Hotspots teurer.)

Budget-Beispiele: wie viel pro Tag realistisch?

Mit Homestay/Apt. + lokaler Küche bleibt das Tagesbudget niedrig, selbst mit kurzen Transfers und gelegentlichen Touren. Wer Boutique-Hotel oder Beach-Resort wählt, kalkuliert höher, spart aber, wenn Mittagessen im Food Court und Dinner abseits der Waterfront stattfindet. Für viele Reisende ergibt sich so ein Gesamtbudget, das unter südeuropäischen Stränden liegen kann – insbesondere außerhalb der Hauptsaison.

Ein einziges Bullet: Spartipps für Preise auf den Philippinen

  • In PHP zahlen, DCC ablehnen, zweite Reihe wählen, Carinderias/Food Courts nutzen, Pakete (Touren/Tauchen) prüfen, früh buchen und ATMs vorab checken.

Bezahlpraxis & kleine Hebel: so vermeidest du Aufschläge

Kartenzahlung klappt in Städten/Resorts gut, auf kleineren Inseln oft nur bar. Bei Karte immer in PHP belasten lassen; Sofortumrechnung verteuert. Kleine Scheine (₱20/₱50/₱100/₱200) sind Gold wert für Tricycles, Trinkgeld und Gebühren. Bei ATMs lieber seltener, dafür höhere Beträge abheben (Fixgebühren). Quittungen kurz prüfen und fotografieren, wenn du größere Posten zahlst.

Inselunterschiede: Palawan, Cebu/Bohol, Siargao & Co.

Palawan (El Nido, Coron): Touren beliebt, Preise über Durchschnitt; wer im Ort statt am Pier bucht, spart.
Cebu & Bohol: breite Auswahl, gute Preis-Leistung; Inland günstiger als Waterfront.
Siargao: hip & surfy, Strandnähe teurer; abseits der Hotspots viele Budget-Optionen.
Luzon/Metro Manila: große Spanne von Streetfood bis Fine Dining; Transport per App am bequemsten.

Sicherheit & Komfort: Praxis unterwegs

PIN verdecken, in PHP abrechnen, Hotel-Safe nutzen und Bargeld auf zwei Stellen verteilen. ATMs in Malls/Bankfilialen bevorzugen. Bei Fähren auf Terminal-/Environmental Fees achten und ausreichend Kleingeld mitführen. Für Ausflüge Leistungen im Paket checken (Ausrüstung, Mittagessen, Gebühren), um Überraschungen zu vermeiden.

🌴 Träumen Sie von Sonne, Strand und All-Inclusive-Komfort? Entdecken Sie jetzt die besten Angebote für exotische Traumziele!
[🔍 Angebote entdecken]

FAQ

Sind die Preise auf den Philippinen generell niedrig?
Im Alltag meist günstiger als in Europa. Hotspots, Waterfront und importierte Waren sind teurer; lokale Optionen halten das Budget stabil.

Wie zahle ich am günstigsten?
In PHP zahlen, DCC ablehnen, Bank-ATMs nutzen, kleine Scheine mitführen. Karte für größere Rechnungen, sonst bar.

Lohnt sich Inselhopping trotz zusätzlicher Kosten?
Ja – mit früh gebuchten Fähren/Flügen, Pakettouren und zweiter Reihe bei Restaurants bleibt es preislich attraktiv.

Wie nützlich war dieser Beitrag?

Klicken Sie auf einen Stern, um ihn zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4.4 / 5. Stimmenzahl: 22

Bisher keine Stimmen! Seien Sie der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Hubert-Reisender

Hubert ist ein leidenschaftlicher Globetrotter, der seine Liebe zu neuen Kulturen, exotischen Reisezielen und einzigartigen Erlebnissen mit anderen teilt. Mit jahrelanger Reiseerfahrung und einem besonderen Gespür für Details bietet er auf dem Blog wertvolle Tipps und Einblicke für Reisende, die das Beste aus ihrem Urlaub machen möchten.

Einen Kommentar hinzufügen


×
Hotel Image

Gerade angesehen

Urlaub 2025
Last Minute
Luxusurlaub