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Preise in der Dominikanischen Republik
Preise in der Dominikanischen Republik

Preise in der Dominikanischen Republik – was kostet der Urlaub wirklich?

Wie hoch sind die Preise in der Dominikanischen Republik wirklich? Hier findest du echte Richtwerte für Essen, Hotels, Transport, Strand und Ausflüge – plus smarte Spartipps für dein Budget.

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Preise in der Dominikanischen Republik

Die Preise in der Dominikanischen Republik interessieren jeden, der Strand, All Inclusive und Ausflüge clever budgetieren möchte. Auf der Karibikinsel treffen touristische Dollarzonen in Resort-Gürteln auf lokale Peso-Preise (DOP) in Städten und Dörfern. Wer weiß, wo in DOP zu zahlen ist, senkt die Kosten spürbar – ohne auf Qualität zu verzichten. Unten findest du realistische Richtwerte für Essen, Hotels, Transport und Aktivitäten, plus eine kompakte Preistabelle und praktische Spartipps.

Lebensmittelpreise – Supermarkt statt Resort-Shop

Im Supermarkt liegst du deutlich unter den Resort-Minipreisen. Brot, Milch und Wasser bleiben günstig; importierte Markenartikel sind teurer. Lokales Obst (Mango, Ananas, Papaya) kostet saisonal wenig, an Strandkiosken zahlst du einen Zuschlag. In DOP zahlen und auf Angebotslabels achten – so bleibt der Warenkorb schlank.

Essen gehen – von Comedor bis Beach-Restaurant

Außerhalb der Hotelzone bekommst du in Comedores (einfache Lokale) sättigende Teller mit Fleisch/Fisch und Beilagen zu Lokalpreisen. In Beach-Clubs und Resorts zahlst du für Lage und Service. „Service charge“ kann ausgewiesen sein; wenn nicht, sind 5–10 % Trinkgeld üblich. Wer DOP statt USD nutzt, vermeidet oft ungünstige Umrechnungen.

Hotels & Unterkünfte – All Inclusive vs. Apartment

Die Preise in der Dominikanischen Republik schwanken stark nach Saison (Weihnachten, Ostern, Sommer) und Ort (Punta Cana, Bayahibe, Puerto Plata). All Inclusive reduziert Nebenkosten, Apartments mit Küche sparen beim Essen. Frühbucher und flexible An- bzw. Abreisetage sichern bessere Raten; die zweite Reihe hinter dem Strand ist merklich günstiger.

Transport – Taxi, Guagua, Mietwagen

Guaguas (Minibusse) sind die günstigste Option zwischen Orten; Tickets kaufst du in DOP. Taxis in Hotelzonen arbeiten oft mit Fixpreisen – Preis vorab klären. Mietwagen sind flexibel, aber Parken und Kaution beachten. Bei Karten­zahlung DCC (Sofortumrechnung) ablehnen und immer in DOP abrechnen.

Aktivitäten & Ausflüge – was ein Tag kostet

Beliebte Touren (Katamaran, Saona, Schnorcheltrips) haben „Resortpreise“, während lokale Anbieter außerhalb der Hotelzone oft günstiger sind. Nationalparks, Wasserfälle und Stadtführungen kosten moderat; Fotoservices, Getränke und Ausrüstung können addieren. Vorabfragen in DOP und Paketleistungen prüfen.

Strandkosten – Liegen, Schirme, Snacks

An öffentlichen Stränden werden Liegen+Schirm als Set angeboten, in Beach-Clubs mit Mindestverzehr. Snacks und Drinks am Strand kosten Zuschlag, ein Block weiter im Ort meist günstiger. Bar in kleinen DOP-Scheinen zahlen beschleunigt den Ablauf.

Tabelle: Durchschnittspreise in der Dominikanischen Republik (Richtwerte)

Kategorie
Preis (typisch)
Kaffee im Café
1,50–3,00 €
Lokales Bier (0,5 l, Bar)
2,50–4,00 €
Softdrink (0,33 l, Restaurant)
1,50–2,50 €
Wasser (1,5 l, Supermarkt)
0,60–1,00 €
Einfaches Mittagessen (lokal)
6–10 €
Abendessen Mittelklasse (p. P.)
15–25 €
Strand-Set (2 Liegen + Schirm/Tag)
8–18 €
Guagua Kurzstrecke
1–3 €
Taxi innerorts
6–12 €
Tagesausflug (Boot/Saona)
45–90 €

(Euro-Angaben sind Näherungen; lokal wird in DOP bezahlt. Resortpreise höher.)

Saison & Orte – warum Preise schwanken

Hochsaison, Feiertage und stark gefragte Küstenabschnitte treiben Preise in der Dominikanischen Republik. Abseits der Resort-Achsen und in der Nebensaison sinken Raten bei ähnlicher Wetterqualität. Beliebt heißt nicht immer besser: In Nachbarorten gibt es oft gleiche Ausflüge zum lokalen Tarif.

Gebühren, Trinkgeld & Kleingeld

Achte auf Servicegebühr auf der Rechnung. Ohne „service“ sind 5–10 % üblich. Für Fahrer, Guides und Gepäckservice helfen 50/100/200 DOP. Kartenterminals bieten häufig DCC an – immer in DOP belasten lassen. Am ATM seltener, dafür höher abheben, um Fixgebühren zu strecken.

Ein einziges Bullet: Spartipps, die wirklich wirken

In DOP zahlen, DCC ablehnen, lokal essen, zweite Reihe statt Promenade, Ausflüge vergleichen (Resort vs. lokal) und kleine DOP-Scheine dabeihaben – so bleiben die Kosten im Rahmen.

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FAQ

Sind die Preise in der Dominikanischen Republik höher in Resorts?
Ja. Resorts und Beach-Clubs sind teurer. Außerhalb in DOP zahlst du meist spürbar weniger.

Womit zahle ich am günstigsten?
Mit DOP. Karte nur mit Abrechnung in DOP, DCC ablehnen. USD nur ergänzend in touristischen Kontexten.

Wieviel Tagesbudget planen?
Bei lokalem Essen/Transport 45–80 € p. P., mit Beach-Clubs/Resort-Extras entsprechend mehr. All Inclusive reduziert Nebenkosten.

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Hubert-Reisender

Hubert ist ein leidenschaftlicher Globetrotter, der seine Liebe zu neuen Kulturen, exotischen Reisezielen und einzigartigen Erlebnissen mit anderen teilt. Mit jahrelanger Reiseerfahrung und einem besonderen Gespür für Details bietet er auf dem Blog wertvolle Tipps und Einblicke für Reisende, die das Beste aus ihrem Urlaub machen möchten.

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